HANDLUNG

Das Lustspiel von Ferenc Molnár wurde in die 70er Jahre adaptiert. Hans ein berühmter und begabter "Jetsetpainter" gibt bei sich zu Hause, einen Kostümball.

 

Zuvor ist aber noch Jolantha nachmittags für eine Porträtsitzung geladen. In diese Dame ist Hans seit Jahren heimlich verliebt und da Jolantha darüberhinaus die Ehefrau seines Freundes Alfred ist, findet Hans vor Aufregung keine ruhige Minute. Gerade als Hans mit der Porträtsession beginnen möchte, erscheint der Teufel. Die beiden treffen einander nicht zum ersten Mal.

der teufel

Jahre zuvor verspielte Hans beim Roulette sein ganzes Geld und der Teufel der dabei zusah, half ihm mit einer Handvoll Goldstücke aus und Hans konnte damit sein Geld und noch einiges mehr zurückgewinnen.

Da Hans in der Schuld des Teufels steht, zeigt dieser keinerlei Hemmungen und lädt sich mehr oder weniger selbst zur Kostümparty ein und lässt sich sogar sein eigens angefertigtes Kostüm in die Wohnung von Hans liefern, als ob er dort zu Hause wäre.

 

Mizzi das Aktmodell, aber auch Betthäschen von Hans ist wiederum in Hans verliebt, der aber schon kurz vor seiner Verlobung mit Elsa steht, die ihm Jolantha im Grunde eingeredet hat, weil sie Hans endlich verheiratet sehen möchte, um selbst endlich von der Anziehungskraft zu Hans, befreit zu werden.

 

Ein spannungsgeladener Abend und dessen Intrigen beginnen. Weshalb erscheint der Teufel bei Hans? Was führt er im Schilde? Wird Hans sich tatsächlich mit Elsa verloben? Wie wird seine Affaire Mizzi reagieren?

 

Als jedenfalls Alfred seine geliebte Jolantha von der Porträtsitzung abholen kommt, gibt es kein Bild! Was haben die beiden nun stattdessen getrieben? Andreas der durchtriebene Diener von Hans hat wie immer keine Erklärung und hält sich bedeckt.

der teufel